Veranstaltungen

Auf dieser Seite kündigen wir neben Veranstaltungen des Wissensnetzwerks Rechtsextremismusforschung (Wi-REX) auch weitere Konferenzen, Seminare, Workshops etc. an, die sich dem Phänomen Rechtsextremismus oder verwandten Themenfeldern widmen.

Von Rechten nichts Neues? Rechtsextremismus anno 2024

Der Rechtsextremismus in Deutschland hat sich in den letzten Jahren verändert – vor allem sein Resonanzraum. Vielerorts reden Menschen mit entsprechenden Weltbildern unverhohlen im öffentlichen Raum mit, gelten ihre Anschauungen plötzlich nicht mehr als ewiggestrig. Auf dieser Tagung der Bundeszentrale für politische Bildung wird es um eine Bestandsaufnahme gehen – Rechtsextremismus anno 2024.

MOTRA-K #2024

Die mittlerweile fünfte MOTRA-Konferenz bietet erneut eine Plattform zum Trialog zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik. Entsprechend der Intention, den Austausch zwischen den Arbeitsfeldern zu fördern, stellt die MOTRA-K gleichermaßen Projektinitiativen aus Forschung und Praxis ein Dialogforum zum weiten Themenfeld "Radikalisierung" zur Verfügung.

Der Brandstiftereffekt: Rechte Gewalt und die AfD

In der Open Lecture #8 geht es um die Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Prof.in Rafaela Dancygier zur Wechselwirkung von rassistischer Hasskriminalität und politischen Prozessen in Deutschland und die Frage: Welche Konsequenzen ergeben sich daraus angesichts der aktuellen Zustimmungswerte und Wahlerfolge von rechtsextremen Parteien wie der AfD, Freien Sachsen und anderen? Gibt es einen Brandstiftereffekt, der insbesondere in Thüringen, Sachsen und Brandenburg das Leben von Betroffenen jetzt schon beeinflusst? Welche Verantwortung haben Medien und Berichterstattung als Stichwortgeber*in und Echokammer für rassistische Narrative?

Konjunkturen und Schwerpunkte soziologischer Rechtsextremismus­forschung

Der Workshop des "AK Sociology of the far right" in der Sektion Politische Soziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) möchte gesellschaftliche, historische und organisationale Bedingungen und ihr Wechselverhältnis zu soziologischer Rechtsextremismusforschung und ihren feldspezifischen Herausforderungen befragen.

Der Normalisierung entgegentreten – entschlossen und vernetzt gegen Rechtsextremismus

Vor dem Hintergrund von Wahlerfolgen von rechtsextremen Akteur*innen auf lokaler und Landesebene sind Bürger*innen ebenso wie die Zivilgesellschaft herausgefordert. Dabei wird es in einigen Regionen für engagierte Menschen aus Initiativen, demokratischen Parteien oder Kirchengemeinden zunehmend schwierig bis gefährlich, sich offen für Demokratie und Menschenrechte einzusetzen. Egal ob auf der Straße, in der Schule oder bei öffentlichen Veranstaltungen: Bedrohungen und auch Übergriffe sind zur Normalität geworden. Gleichzeitig sehen wir in weiten Teilen der Gesellschaft den Wunsch, dem Rechtsextremismus engagiert entgegenzutreten. Dies wird auf der Tagung des KompRex aufgegriffen.

Emanzipatorische Wege aus den Krisen: Analysen, Widersprüche und Zukunftskonzepte aus Wissenschaft und Praxis

Die Tagung des Instituts für demokratische Kultur (IdK) der Hochschule Magdeburg-Stendal soll Engagierten aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik die Gelegenheit bieten, sich den Herausforderungen eines Erstarkens autoritärer Bewegungen, vielfältiger Krisen sowie der Suche nach demokratischen Zukunftssituationen gemeinsam zu widmen.

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