Veranstaltungen

Auf dieser Seite kündigen wir neben Veranstaltungen des Wissensnetzwerks Rechtsextremismusforschung (Wi-REX) auch weitere Konferenzen, Seminare, Workshops etc. an, die sich dem Phänomen Rechtsextremismus oder verwandten Themenfeldern widmen.

Emanzipatorische Wege aus den Krisen: Analysen, Widersprüche und Zukunftskonzepte aus Wissenschaft und Praxis

Die Tagung des Instituts für demokratische Kultur (IdK) der Hochschule Magdeburg-Stendal soll Engagierten aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik die Gelegenheit bieten, sich den Herausforderungen eines Erstarkens autoritärer Bewegungen, vielfältiger Krisen sowie der Suche nach demokratischen Zukunftssituationen gemeinsam zu widmen.

Wiederkehr der Extreme? Die Transformation des deutschen Parteiensystems im europäischen Vergleich

Prof. Dr. Christina Zuber der Universität Konstanz stellt die aktuellen parteipolitischen Entwicklungen in einen europäischen Kontext und erläutert, was Integrationsakteur*innen mit Blick auf die Verschiebungen im Parteiensystem wissen sollten.

Nie wieder! Nie wieder was? – Antisemitismus- und rassismuskritische Ansätze in der Gedenkstättenpädagogik

68. Bundesweites Gedenkstättenseminar in der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz in Zusammenarbeit mit dem AK Gedenkstättenpädagogik.

Lebenswelten der radikalen Rechten. Praktiken, Ideologien und Strukturen, 1945-2000

Die Tagung "Lebenswelten der radikalen Rechten. Praktiken, Ideologien und Strukturen, 1945-2000" des Zeithistorischen Arbeitskreises Extreme Rechte (ZAER) und des Potsdamer Forschungsprojekts „Die radikale Rechte in Deutschland, 1945–2000“ richtet sich an alle, die zum Themenfeld wissenschaftlich und in historischer Perspektive forschen.

Medien, AfD und die Grenzen des Sagbaren: Wie können Journalist*innen Normalisierungsstrategien der extremen Rechten erkennen und verantwortungsvoll über sie berichten?

Ein Webinar für Journalist*innen und Wissenschaftler*innen am 3. Juli von 18 bis 19.30 Uhr. Referentin: Hannah Hecker, Universität Tübingen. Seit Jahren wird im Journalismus über den richtigen Umgang mit der AfD diskutiert. Angesichts der Radikalisierung und des gleichzeitigen Popularitätsgewinns der Partei stellt sich diese Frage verschärft – vor allem auch im Vorfeld der Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Die Sozialwissenschaftlerin Hannah Hecker forscht an der Universität Tübingen über den medialen Umgang mit der AfD in politischen Talkshows und den damit verbundenen Strategien rechter Akteure, die Grenzen des Sagbaren zu verschieben. In einem einführenden Vortrag zeigt sie Beispiele für Normalisierungsversuche der AfD auf und macht Vorschläge für einen verantwortungsvollen journalistischen Umgang mit diesen Strategien. Im Anschluss diskutiert sie mit den Teilnehmenden über deren Fragen und Beispiele aus dem journalistischen Arbeitsalltag. Die Veranstaltung wird gemeinsam organisiert vom Wissensnetzwerk Rechtsextremismusforschung (Wi-REX) und dem Institut für Journalistik an der TU Dortmund. Anmeldungen bitte an info@wi-rex.de. Hannah Hecker ist Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem DFG-Forschungsprojekt »Die Aushandlung von Sagbarkeitsgrenzen in politischen Diskursen. Eine Analyse parlamentarischer, massenmedialer und zivilgesellschaftlicher Öffentlichkeiten« am Institut für Politikwissenschaft der Universität Tübingen.

Rechte Tendenzen in der Arbeitswelt

Seit Jahren versucht die extreme Rechte nicht nur in der Gesellschaft, sondern auch in unseren Betrieben einen Fuß in die Tür zu bekommen. Sie gefährden damit nicht nur unsere Werte und stellen unsere gewerkschaftliche Tätigkeit in Frage, sondern sie bedrohen auch den Alltag unserer Kolleg*innen und spalten die Belegschaften. Leider ist es ihnen in einigen Betrieben sogar gelungen sich in Betriebs und Personalräte wählen zu lassen. Gemeinsam mit Expert*innen der DGB-Bildungswerke, des Kulturbüro Sachsen (e.V.) und weiteren wollen wir erarbeiten, wie die Kader der extremen Rechten vorgehen (egal welcher Gruppierung), wie wir sie erkennen und wie wir im Betrieb agieren können.

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